4.2 Thematische Aufsatzsuche

Nachtupdate: Zum Glück isses diesmal nicht soviel, nachdem ich heut schon wieder so spät dran bin… Thema diese Woche ist die thematische Aufsatzsuche, welche eine Spezialisierung der thematischen Literatursuche darstellt (meiner Meinung nach). Ähnlich seinem großen Bruder, wird durch drei PDFs sowie den zugehörigen WMV-Videos (und einem extra Film über den Import von Suchtreffern in Citavti smile) ein allgemeines Vorgehen zur thematischen Aufsatzsuche vorgestellt, dass sich auf die bereits bekannten 5 Gliederungspunkte

1. Thema analysieren
2. Benötigten Umfang festlegen
3. Rechercheinstrument auswählen
4. Suchstrategie ausarbeiten
5. Suchergebnisse auswerten

stützt. Zusätzlich werden einige Hilfsmittel für die Suche erläutert, sowie generelle Richtlinien für die Suchbegriffswahl (woraus sich evtl. feine Prüfungsfragen destillieren lassen). Des weiteren wird in Inf_10_2_9878227.pdf auf die Entwicklung einer optimalen Recherchestrategie eingegangen, sowie den anschließenden Umgang mit einer gefundenen Trefferliste und Maßnahmen, die man zur Qualitätsverbesserung derselbigen ergreifen kann. Außerdem wird hier noch auf die maßgeblichen Kritieren zur Bestimmung der Recherchegüte eingegangen. Abschließend erfolgt in Inf_10_3_9878214.pdf eine nähere Betrachtung der wissenschaftlichen Aufsatzdatenbank Web of Science, welche über DBIS zugänglich, Artikel aus fast über 8000 Zeitschriften zur Verfügung stellt. Das WoS bietet zusätzliche Filterkriterien, wie z.B. die Subject Areas, welche eine thematische Suche bereits im Vorfeld erleichtern sollen sowie eine große Menge an Export-möglichkeiten für gefundene Trefferlisten. Der Zugewinn des Web of Science liegt, laut den Folien v.a. in Dingen wie der Berechnung des Impact Factors einer Zeitschrift oder die Anzahl an Zitationen eines Artikels (was aber nicht zwingend eine Qualitätskriterium sein muss, je nach Wissenschaftsdisziplin), meiner Meinung nach lassen sich die in den Unterlagen genannten positiven Aspekte auf einen Begriff reduzieren: Vernetzung. Web of Science bringt durch seine Artikelmetadaten einen Ansatz für eine Art kollektives Bewusstsein in den wissenschaftlichen Prozess, der so bisher wohl noch nie dagewesen ist.

täglich Blogging Brot:


a. Was war für Sie das Interessanteste, das Sie zur thematischen Aufsatzsuche
gelernt haben?

Einmal der erstaunlich hohe Grad an Integration mit bestehenden Zitationswerkzeugen wie Endnote und Citavi in Portalen wie Web of Science, sowie dass es tatsächlich anscheinend Fachbegriffe für die Qualität von Rechercheergebnisse gibt (soferns tatsächlich welche sind tongue). Außerdem interessant finde ich die extreme Vernetzung, die die Wissenschaft durch derartige Dienste erfährt, man könnte meinen seine Hände auf dem Motor der globalen Forschung liegen zu haben wink.

b. Was war langweilig, uninteressant oder schon zum x-ten Mal wiederholt?
Ich bin eigentlich für jede Wiederholung dankbar tongue, war schon in der Schule so… wenn ichs tatsächlich nötig hatte wars gut und wenn nicht konnt ich ein bisschen schlafen, insofern gibts sowas wie langweilig gar nicht wink. Was mir an Redundanz aufgefallen ist waren z.B. die Hilfsmittel bei der Suche in Inf_10_1_9878447.pdf auch bei der Eingrenzung von Trefferlisten in Inf_10_2_9878227.pdf kannte ich die meisten Methoden schon (bis auf das mit dem neuen Forschungsfeld^^, war mir so nicht bewusst – stimmt aber tatsächlich). Web of Science war mir, in der Detailtiefe, noch relativ neu smile.

c. Was ist Ihnen nicht klar geworden?
Ich stelle die kühne Behauptung auf, dass tatsächlich alles einsichtig gewesen wäre^^.

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